Die Seen

Öijared ist eine Halbinsel, die von den Seen Sävelången und Mjörn umgeben ist. Ein Ort, der durch seine Nähe zum Wasser geprägt ist.

Iglasjön

Mitten in der Wildnis der Halbinsel Öijared liegt der Iglasjön, und mitten im See befindet sich eine kleine Insel. Umgeben von ausgedehnten Wäldern ist der See meist vollkommen ruhig, und im klaren Wasser schwimmen sowohl Regenbogenforellen als auch Bachforellen.

Sävelången

Der Sävelången wird von Mjörn über Norsesund und Lillelången gespeist und mündet im Süden in den Säveån. Um den Sävelången herum liegen im Norden Norsesund und Ingared, im Osten Tollered und im Süden Floda. Am südwestlichen Ufer des Sees befindet sich das Anwesen Nääs.

Früher gab es hier einen Dampfschiffverkehr, der vom Dampfschiff S/S Sävelången betrieben wurde. Im Sävelången gibt es Barsch, Brassen, Hecht, Döbel, Quappe, Plötze, Aal und Forelle. Die Vogelwelt ist abwechslungsreich. Hier brüten unter anderem Stockente, Krickente, Gänsesäger, Zwergsäger, Bartgans, Zwergtaucher, Rotschenkel und Höckerschwan. Das Gebiet ist zudem ein wichtiger Überwinterungsort für verschiedene Arten von Seevögeln, und im Winter werden regelmäßig Seeadler gesichtet.

Mjörn

Nach dem Unden ist der Mjörn der zweitgrößte See in Västergötland, der vollständig innerhalb der Provinz liegt. Der See liegt 58 Meter über dem Meeresspiegel und umfasst etwa 60 benannte Inseln. Am Ostufer des Sees liegen Alingsås und Västra Bodarna, am Westufer Sjövik und Björboholm. Auch hier gibt es den Begriff „die Höfe rund um den See“, wobei die größeren Höfe die Ufer des Mjörn säumen: Östads Säteri, Vikaryds Egendom und Bryngenäs. Der Mjörn wird vom Säveån entwässert.

Der Mjörn ist ein fischreicher See, in dem achtzehn verschiedene Arten identifiziert wurden. Darunter befinden sich einige seltene Arten wie die Bergsimbale, das Neunauge und die für diesen See spezifische Mjörn-Forelle. Die übrigen Arten sind Hecht, Barsch, Zander, Aal, Brassen, Plötze, Hasel, Schleie, Quappe, Stichling, Döbel, Maräne und Norse.

Feuchtgebiete

Um zu saubereren Seen rund um die Halbinsel beizutragen, haben wir sogenannte Phosphorfallen in Form von Feuchtgebieten angelegt. Wenn die Golfplätze gedüngt werden, gelangt Phosphor in den Boden, der von den Feuchtgebieten aufgefangen wird und auf den Grund sinkt. Das Ergebnis ist, dass saubereres, klareres Wasser in die Seen fließt.